Die Erde im Jahre 1805. Napoleon Bonaparte hat die Macht über Europa errungen. Nur das tapfere Preußen sowie Österreich, und das große Königreich Britannien leisten ihm Widerstand.
 
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Partner
19th Juni 2010, 19:20 von Shorogan
Hier wollen wir mal einige unserer Partner erwähnen.

Drachenland
Der erste ist das Forum Drachenland. Wie man dem Namen schon entnehmen kann, handelt es um Drachen.
Es ist ein RPG, also man spielt eine Person. …

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Aktualisierungen
18th Juni 2010, 19:50 von Shorogan
Am 01.01.11:
  • Die Farbe der gesehenen Links wurde in die gleiche wie ungesehen geändert.
  • Der Mouse-Over-Effekt der Links wurde auf einen hellen Farbton geändert. (War erst dunkel)


Am 06.07.10:
  • Hintergrund wurde …


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Banner, Flyer und Co
18th Juni 2010, 23:51 von Shorogan
Es dürfen keine Banner verwendet werden, die ihr gemacht habt. Außer ihr fragt einen der Admins, ob ihr euren Banner benutzen dürft.

Hier sind unsere Banner:
[url=http://feuerreiter.forumieren.com/]


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 Stützpunkt in South Wales

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Artemis
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BeitragThema: Stützpunkt in South Wales   1st Juli 2010, 23:06

Eine große Burgruine schützt den Fliegercorps hier vor neugierigen Blicken. Vereinzelt große, alte Bäume spenden den statonierten Drachen hier Schatten.
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Artemis
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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   2nd Juli 2010, 10:54

Ein neuer heller Tag brach an. Die Drachen und Menschen schwatzten unter-und miteinander, flogen zu Routineflügen oder absolvierten ihr Formationstraining, welches immer wichtiger wurde. Immer mehr Drachen stiegen auf und bald war der Stützpunkt, bis auf ein paar Drachen wie leergefegt. Ein Mann trat heraus. Er hatte kurze,dunkelbraune Haare und ernste Gesichtszüge. Mit seiner Uniform schritt er über den Stützpunkt. Am Anfang sah es so aus, als wenn der Ende 30-jährige nur einen Spaziergang machen würde, doch schließlich sah man, wo der Offizier hinwollte. Abseits gelegen, unter einer Trauerweide lag etwas, was wie ein Drache aussah. Das Geschöpf hatte sich so sehr zusammengerollt, das es wie ein schweres Leichtgewicht aussah. Mit langsam werdenden Schritten kam der Mann näher. Er wusste genau, das die Drachin ihn bereits gehört hatte. Er wartete geduldig. Und tatsächlich... Das Knäul entwirrte sich etwas und ein langer Schwanz prallte unter einem großen RUMMS! zu Boden. Doch noch immer verhüllte der Flügel,den sich um ihren Körper gelegt hatte,den Rest von ihr. Der Mann seufzte und trat näher... doch ein plötzliches Knurren ließ ihn einhalten. Das Knurren schwoll an und es klang wie einige wütende Bienenstöcke.
Doch dann wurde es wieder leiser. "Artemis... Ich weiß, das es schwer ist, was du durchmachst. Bitte. Ich kann die Herrschaften nicht mehr lange hinhalten. Wenn du nicht bald nachgibst, wirst du in ein Zuchtgehege gesteckt und dort bringst du uns nichts....!" Seine Stimme klang verzweifelt.. so, als ob er es nicht das erste Mal versucht hätte mit dem großen Mittelgewicht Kontakt aufzunehmen.
Die Minuten verstrichen, doch nichts rührte sich. Der Wind strich durch den Blätter und es rauschte leise, mehr war nicht zu hören. Geschlagen gab der Mann auf und ging wieder zurück in das Haus. Nun müsste er sich wieder den Herrschaften stellen. Ernst sah er zu der Tür, durch die er gleich treten musste. Wenn Artemis in ein Zuchtgehege gesteckt werden würde.. das wäre die größte Verschwendung, die er sich jemals erträumt hätte. Er biss schließlich die Zähne zusammen und ging in das Zimmer...

*kleiner Zeitsprung von etwa 1 h*

Angespannt kam der Mann aus dem Besprechungsraum. Nun war es fast in Stein gemeißelt... Er hatte nur noch eine einzige Chance. er wischte sich den entstandenen Schweiß von der Stirn und griff zu Zettel und Schreiber.. dann fing er an zu schreiben. Seine Einige Möglichkeit war ein sogenannter Richard Rosè Walder... Er schien eine Menge von Drachen zu verstehen..es hieß sogar, das er von Drachen aufgezogen wurde. Er musste zu Hilfe kommen.... Er war der einzige Hoffnungsschimmer, sonst würde Artemis ins Zuchtgehege verbannt werden...denn einen ungefügigen Drachen konnte der Corps nicht gebrauchen.. nicht in der Zeit des Krieges.

Mit schnellen Schritten ging der braunhaarige aus dem Stützpunkt und ging auf einen Blonden Mann zu. "Johnathan! Bring das hier nach Loch Ness! So schnell Shibi liegen kann!" mit Shibi war der kleine hellblaue KurierDrache gemeint, der gerade von seinem toten Schaf aufsah. Johnathan nickte, während sich der andere wieder umdrehte, nachdem er den Brief abgegeben hatte...
er sah zu dem Baum, unter welchem Artemis, der im Moment einzige Drache, der sowohl nachts als auch Tagsüber so scharf sehen konnte lag... Und er schickte ein Stoßgebet zum Himmel, das dieser Richard gewillt war ihm zu helfen... nicht ihm... sondern Artemis...

Jonathan trieb den kleinen Drachen an. Er wußte, wenn Constantine es so eilig hatte, hatte es seine Gründe... So schnell die Flügel ihn trugen flog er zum Loch Nesser Stützpunkt um den Brief Richard zu übergeben.


Sehr geschätzter Herr Walder

Sie werden mich nicht kennen, und das ist auch nicht weiter schlimm. Ich ersuche ihre dringende Hilfe! Auf unserem Stützpunkt liegt unser bis jetzt einziges Kristalldrachen weiblichen, die vor längerer Zeit ihren Captain verloren hat. Sie sind die einzige Rettung, da sie sonst in ein Zuchtgehege gegeben wird. Ich sehen das als große Verschwendung an.. doch leider will Artemis nicht auf mich hören. Sie verschließt sich, redet nicht mit Menschen und mit Drachen nur wenig.
Die letzte Hoffnung sind Sie!
Ich hoffe sie finden die zeit und erlangen die Erlaubnis, nach South Dover zu fliegen.

Ich stehe schon jetzt in ihrer Schuld,
Constantine Charlie Black
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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   2nd Juli 2010, 22:54

Langsam kehrten die Drachen von ihrem täglichen Training heim und nach dem Essen legte sich Schweigen über den Stützpunkt. Die Offiziere gingen hinein und langsam wurde es dunkler. Die Lichter wurden angezündet, doch trotzdem konnte man nicht weit sehen. Constantine stand an der Wand gelehnt und sah zu dem Vollmond hinauf. Kein Stern war zu sehen, als ein älterer Mann auf ihn zukam. "Steve? Könnten sie vielleicht...?" "Natürlich...", warf der Mann ein,lächelte und verschwand.
Er hatte großes Glück, das der Futtermeister ihm gutgesinnt war, sonst würde Steve das wahrscheinlich nicht so mitmachen...
Er sah nocheinmal zu der Stelle, an der Artemis liegen müsste, die nun aber in Dunkelheit gehüllt war. Er seufzte einmal , ehe er sich entschied ins Bett zu gehen.

Als der Vollmond die Lichtung bestrahlte, fiel auch Licht auf die Kristalldrachin. Ganz leicht schimmerten ihre Schuppen. und es schien, als ob Das Mondlicht ihr Leben erweckte.Ein Zucken ging durch den mächtigen Drachenkörper, ehe das Klappern ihrer Schuppen verriet, das sich etwas rührte. Der schwarze Flügel wurde eingeklappt und langsam erhob sich die Drachin. Die Borsten, die ihren Rücken entlang liefen schüttelte sie kurz. Dan urplötzich stachen ihre AUgen aus der Dunkelheit hervor. Schneeweiß strahlten die Augen ohne jegliche Pupille oder Iris durch die Nacht. Ein gelber SHcnitter, er noch wach war so sie an und zitterte danach wie Espenlaub. Verängstigt versteckte er seinen Kopf unter seinem Flügel und kniff die Augen zu.Obwohl es so dunkel war, konnte Artemis scharf sehen. Sie stand langsam auf und ging zum Fressplatz. Ihr Haupt hatte sie erhoben und ging mit Würde durch die Nacht, auch wenn sie wußte, das niemand sie sah. Eine Tiefe Trauer zerfraß sie von innen heraus. Dort in ihr war so eine schreckliche Leere und sie fühlte sich, als ob sie am Abgrund stände und das Fliegen verlernt hatte. Sie fraß die Kuh, die verwirrt auf der verlassenen Wiese stand. Tief in ihrem Innersten war sie gerührt von Charlies Verhalten, doch es stach nicht hervor.. viel zu tief saß die trauer über Remus. Sie saß noch eine Weile auf der Wiese und sah durch die gegend.
Sie sah zu der Burgruine, wo die Flieger schliefen und sah dank ihren guten Augen Charlie vor einem Fenster stehen und zu ihr sehen. Kurz sah sie den Mann an, der nur die gleißend weißen Augen sehen konnte und besorgt diese ansah, ehe Artemis wieder zu ihrem Platz ging und sich zusammenrollte, wie vorher. Den langsam brach der Tag an und die ersten Drachen reckten sich.. Doch ehe der erste Drache seine Augen geöffnet hatte, lag Artemis wieder unter ihrer Trauerweide und hatte sich selbst verschanzt.
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Richard José Walder
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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   11th Juli 2010, 18:13

Mitten in der Nacht landeten die drei Drachen in South Wales auf dem Areal des Stützpunktes.

Jonathan lief eillig davon und richard stand mit Asraelle, Cerali und Itachi alleine hier.

Itachi schien missmutig und schlich sofort in eine Ecke davon.
Er wollte nur noch schlafen.

Einige Auengblicke später trat ein Herr auf Richard zu. er schien älter zu sein als Richard was ja nicht sonderlich schwer wahr.

"Constantine Charlie Black ist mein name. aber nennen sie mich einfach Charlie Captain.
Nun ich bin gespannt zu sehen was sie tun können.
Die Geschichten die ich über sie höhrte waren sehr interessant.
Sie wurden also wrklich von einem Drachen gross gezogen?"


Richard lachte nun leise und schüttelte die Hand des Mannes.

"Nun Herr Black, das stimmt.Cerali hier zog mich gross, da meine Menschlichen eltern nie Zeit hatten. Aber das nicht weiter schlimm. Ich sah sie nie wirklich als meine Eltern."

Nun war Charlie noch mehr erstaunt.
Doch er begann weider zu sprechen.

"Wahrscheinlich wäre es gut wenn sie sich etwas ruhen würden und morgen mit ihr zu reden versuchen.
Und ich fasse es immer noch nicht das sie ein MENSCH sich sogut unter den Drachen zurechtfinden.

Und ist es auch wahr das sie mit vorliebe rohes Fleisch verspeissen?"


Richard wollte gerade bestätigen das er rohes Fleisch ass und das er lieber gleich zu Artemis ginge als siche Cerali etwas wütend dazwischen schob und Charlie anfauchte.

"Sie waegn es meinen Sohn einen MENSCHEN zu nennen?
Er ist ein Drache. Ein echter, wahrer Drache. Vieleicht sehen wir in dieser Welt körperlich alle gleich aus, doch ein Drache zeigt sich nicht durch Flügel oder Schuppen, sondern durch seine inneren Werte. Und wer diese Werte hat, der ist ein Drache, gleich welchen Körper er vom Schicksal erhalten hat. Und irgendwann wird sein Körper nachgeben und ihm die Freiheit schenken, die ihm gebührt!"


Richard war tief berührt ob ihrer Worte. er drückte sie einmal fest wodurch sie wieder beruhigt wurde und sich nach einigen Worten Richards wieder etwas hinter ihn stellte.

"Nun dan verzeihen sie bitte werte Cerali ich wollte ihn nicht beleidigen.
Aber nagut kommen sie ich zeige ihnen ihr Quartier."


Doch Richard verneinte und meinte er wolle sofort zu Artemis gehen und versuchen mit ihr zu reden.

Wiederwillig lies ihn Charlie gehen.
Asraelle blieb auf dem Stützpunkt und Richard machte sich mit Cerali auf den weg zur Trauereiche die ihm Charlie genannt hatte.

Der Volle Mond warf viel Licht und sie sahen den Baum schon von weitem.

Und auch das zusamgerollte "etwas" unter ihr.

Cerali blieb etwas abseits stehen, wärend sich Richard einfach gemütlich weiter der Drachin näherte.
Da kahm ein teifes Knurren zu ihm herüber doch er hielt nicht an sonder ging einfach weiter.
Das Knurren wurde lauter doch er ging weiter.

Als er schon sehr nahe war und die Drachin schon fast berühren konnte, entknotete sich diese auf einmal blitzschnell und stürzte sich auf ihn.
Sie drückte ihn mit ihren Klauen auf den Boden und brüllte ihn an.

Nun musste Richard gestehen das er doch etwas ungeheur hatte. Doch er wusste auch was er nun tun musste.

Ceralie die schon losrennen wollte befahl er dort zu warten er habe alles unter kontrolle.

Dann sah er der Drachin tief in die Augen und bemerkte wie sich ihr Griff etwas lockerte und die Chance nutze er aus.

Wie in Drachenjunges das sich aus der Schale windet wand er sich aus ihrem Griff und sah sie mit dem gleichen Blick an wie jedes Drachenjunge seine Mutter anschaute.

Er spürte das seine Zungen bei seinem Nächsten Vorhabe rebbelierte doch er schob deiss beiseite und lekte der Drachin über die Schnauze.

Entweder sie würde ihn jetzt zerfetzen oder es hatte geklappt und er hätte ihren Mutterinstinkt getroffen.

Was würde die Drachin wohl machen.
Richard und Cerali hofften fest auf letzteres...



PS: Sory fürs klauen Ari aber hoffe dass das in Ordnung geht. Ich liebe diesen Satz einfach und der musste einfach rein. Wenn nicht sags mir dan lösche ich diesen kleinen Teil einfach.

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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   11th Juli 2010, 18:49

Die Drachin sah ihn wütend an. Nach seinen Bemühungen stockte sie kurz. Dann ohne Vorwarnung fletschte sie die Zähne und knurrte aufs Neue. Sie machte einen Satz nach vorne, aber anstatt ihn anzugreifen öffnete sie ihre prächtigen Flügel und hob ab. Der Wind, den sie aufwirbelte ließ die Trauerweide im Wind wiegen. Man sah durch die Dunkelheit noch ihre pupillenlosen Augen, ehe sie in der Dunkelheit verschwand.

Von den Fluggeräuschen aufgeschreckt kam Charlie angerannt. Er hatte eine laterne in der Hand und sah den leeren Platz von Artemis. Er sah nicht gerade glücklich aus und man sah ihm an, das er innerlich so einige Flüche ausstieß. Er sah zu Richard. "Alles in ordnung bei ihnen?", fragte er trocken. Nun war Artemis weg. Obwohl sie diese trauer erlitten hat, blieb sie immer hier und sie hatte nie Anstalten gemacht wegzufliegen. Charlie hoffte inständig, das sie wiederkommen würde. Doch nun da es dunkel war, konnte er niemanden schicken um ihr nachzufliegen. Wütend kickte er einen kleinen Stein weg, doch dann seufzte er. "Kommen sie, Richard. Wir müssen warten und tee trinken. Ich hoffe nur, das sie wiederkommt."Er massierte sich die Schläfen und sah in den Himmel. Und wieder betete der Ungläubige zu Gott, das Artmis zurückkommt. Das schlimmste was passieren könnte, wäre, das sie in die Fänge der Franzosen geriet.

Artemis selbst flog durch die dunkle nacht. Eins tändiges Knurren erhob sich in ihrer Kehle. Was erlaubte dieser Fremde sich? Die Trauer saß einfach zu tief. "Remus..", sprach sie in die dunkle Nacht hinein und fing an zu schluchzten. Warum musste er nur gestorben sein? Dann holte sie Luft und brüllte so laut sie konnte. Viel zu lange hatte sie so vor sich hin getrauert. Sie brüllte aus voller Kraft und es war so laut und so voller Leid, das sich Charlie, der auf dem Weg zu den Fliegerbehausungen war, umdrehte und in den Himmel sah. "Artemis..", sprach er. Ihre trauer berührte ihn sehr, weswegen er sich umdrehte und sofort in seine Kabine verschwand. Er wollte der Drachin so gerne helfen, doch wie, wenn sie die hilfe nicht annahm?
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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   11th Juli 2010, 19:04

Richard wusste sofort das er es zur Hälfte vermasselt hatte.

"Also gut. Mutterinstinkte werden vom trauer überdeckt. wenigstens hat sie mich nicht zerfetzt. Hmmm Was soll ich nun tun? Was würde wohl ein echter Drache nun machen"?"

Dachte er vor sich hin und schien seine Gedanken ausgesprochen zu haben den nun meldete sich Cerali zu Worte.
"Höhre auf dein herz mein Kleiner und du wirst es wissen. Tue das was du für richtig hälst und wende keine Tricks an oder mache Pläne. Handle drachisch."

Er verstand was sie ihm sagen wollte.
Und sogleich rannte er zu Asraelle welcher schon halb schlief.
"KOMM MEIN JUNGE AUF GEHTS! WIR MÜSSEN IHR FOLGEN! WENN IHR ETWAS PASSIERT WÄRE MIR DAS UNVERZEIHLICH!"

Und schon eineige Augenblicke später waren die beiden in der Luft.

Verdutzt kahm Charlie weier heraus und schaute den beiden hinterher.

"gott stehe ihnen bei. Artemis könnte sie in der Luft zerfetzen. Wieso tut er das?"

Cerali stellte sich neben ihn und sah ihn etwas traurig und dennoch stolz an.
"Weill er ein Drache ist. Er handelt wie wir und denkt oft wie wir. Er folgt seinen instinken und seinem Herzen. Das machet ihn zu dem, der er ist. Sie werden schon sehen er schaft es schon. Auch wenn er sein Leben geben muss. Da ist er genause ein Dickschädel wie alle Drachen."

Sie lachte kurz und sah dan wieder in die Richtung i die Richard und Asraelle geflogen waren.

"Wenn dies nur gut geht. Ich hoffe das beste für sie."
dan ging er wieder hinein.
Cerali jedoch flog zu einem kleinen Felsvorsprung und liess sich dort nieder.
Sie war zum einen sehr stolz auf ihren Richard der eben wie ein Drache gehandelt hatte und dennoch hatte sie angst um ihn. Ihr war klar das Artemis ihn und Asraelle einfach zerfetzen könnte.




LAngsam holten Richard und Asraelle auf.
Asraelle war zwar klein, dafür aber sehr schnell und wendig.
Als sie endlich fast neben der Drachin flogen die sie in ihrer Trauer nicht bemerken zu schein rief Richard ihr etwas zu:

"ARTEMIS!! BITTE ERZÄHL MIR WAS DU HAST? VON DRACHE ZU DRACHE! ICH WILL DIR NUR HELFEN! BITTE MEINE LIEBE ARTEMIS!"

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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   11th Juli 2010, 21:04

Artemis flog weiter in die Dunkelheit hinein. Da sie ein großes Mittelgewicht war, bemerkte sie Asraelle zuerst nicht. Zerst als Richard sprach schwang sie ihren Kopf zu ihnen und fixierte sie mit wütenden Blicken. Sie schnaufte wütend und knurrte wieder aufs neue. Ihre Krallen waren angriffsbereit etwas an sich gepresst. Sie entschied sich fürs erste nicht zu sprechen. Sie wandte den Blick von den beiden ab und sah statdessen in die Dunkelheit. Sie flog etwas schneller und ließ sich dann zu einer Seite etwas herunterfallen.
Artemis schloss kurz die Augen. Sie brauchte ihre Augen nicht unbedingt zum Fliegen. Innerlich spielten tausende erinnerungen mit Remus und ihr. Wie sie zusammen gespielt hatten, wie sie zusammen gekämpft hatten. Und wie er gestorben war und sich sogar noch bei ihr entschuldigt hatte. Aus ihrem Knurren wurde ein trauriges Heulen, das schmerzhaft in den Ohren dröhnte.
Sie flog weiter.. in der Hoffung weg fliegen zu können.. weg von den Sorgen.. weg von der trauer. Remus war tot.. er würde nie mehr wieder kommen.
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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   11th Juli 2010, 21:19

Da brach es aus Richard heraus. Es zeigte sich imemr weider das er von einer Drachin grossgezogen worden war.
Wütend dirigierter er Asraelle nun genau Vor Artemis.
Die Drachen mochte schnell sein, aber gegen die Schweizer Drachen wirkten die meisten adneren Drachen eher gemütlich langsam.

Nun drehte er sich auf Asraelles Rücken um und schaute Artemis an. sie hatte die Augen geschlossen.
Doch er bruachte ja nicht ihre Augen sondern ihre Ohren.

Und mit Wütender und doch besorgter Stimme schrie er sie an:

"JETZT BLEIB DOCH MAL STEHEN DU STURKÖPFIGE DRACHIN! WIESO MÜSSEN WIR SO STUR SEIN!
EGAL VOR WELCHEM KUMMER ODER SCHMERZ DU FLIEHEN WILLST, DU KASNT NOCH SO LANGE FLIEGEN DU WIRST IHM NIEMALS ENTKOMEN! ABER HÖR MIR ENDLICH ZU! Ich will dir doch nur helfen. Ich weiss wie hart es gewesen sein muss für dich. Ich habe sowas schon mehr als einmal gesehen. Bitte Artemis ich will nicht das du gehst. Ich will auch nicht das dir etwas passiert. So verstehe mich doch.
Rede mit mir. Wie du es mit einem Drachen tun würdest. Bitte, wir sind vom selben Volk."


Er wusste nicht ob er zu ihr durchgedrungen war, aber wenn nicht würde er es sehr schnell merken.
Den sie musste nur kurz zuschnappen und er würde ihn ihrem Rachen verschwinden.

Er wusste das er ein gefährliches Spiel trieb. Er wusste das es ihn, wenn er den Drachischen Zügen die er von Cerali so unglaublich fest angenommen hatte freien Lauf lies, in grosse Schwirigkeiten bringen könnte.
Doch er hoffte das dies diesmal anders war.

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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   11th Juli 2010, 21:27

Artemis riss die Augen auf und fixierte Richard. Sie flog noch eine Welie weiter, ehe sie ind er Luft stehen blieb.
"Was weißt du schon? Für mich bist du ein fremder Mensch. Ich habe meinen besten Freund verloren... mit dem ich über alles reden konnte. ICH HABE ALLES WAS MIR ETWAS BEDEUTETE VERLOREN!"
Sie brüllte aufgebracht und ließ sich dann hinunter auf eine Wiese gleiten. Dort setzte sie sich hin und ließ den Kopf hängen. wut kochte in ihr auf. Was hatte dieser Mensch schon für eine Ahnung.. Er wußte gar nichts! Wütend schlug sie die Klauen in den Boden und hinterlies tiefe Furchen im gras. Ihr Schwanz peitschte aggressiv hin und her und sie war in Angriffsstellung. Die trauer war in den Hintergrund gerutscht und hatte etwas viel gefährlicherem Platz gemacht.. der Wut. Die Wut auf sich selbst, das sie Remus nicht hatte retten können. Der Wut auf sich selbst, das sie nicht über seinen Tod hinwegkam, was Remus wohl gewollt hätte. Der Wut über die Franzosen.. und die Wut über einen Menschen,der glaubte Drachen zu verstehen.
Voller Zorn funkelte Artemis ihn und Asraelle an.
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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   11th Juli 2010, 22:25

Nun war bei Richard endgütlig schluss.

Er sah das Asraelle nicht mehr als 5 meter über demm Boden flog und Sprang einfach von seinem Rücken.
MIt einem Dumpfen PLumps landete er hart direkt vor Artemis und stand auf, faste ihre Schnauze fixierte sie fest und brüllte dan zurück.

"JETZT PASS MAL AUF DU STORISCHES TEIL! WAGE ES NICHT NOCH EINMAL ZU BEHAUPOTEN ICH WISSE NICHT WIE ES IST ETWAS WERTVOLLES ZU VERLIEREN! MEINE LEIBLICHEN ELTERN HABEN MICH NIE AKZEPTIERT! SIE WAREN IMMER WEG ICH WAR IHNEN VOLLKOMMEN EGAL! DARUM KÜMMERTE SICH CERALI UM MICH! DOCH MEINE ELTERN HABEN HEUTE ANGST VOR MIR SIE SEHEN IN MIR EIN MONSTER! IST DAS ETWA TOLL?!
ODER GLAUBST DU ES WÄRE TOLL, SEINEN BESTEN FREUND ZU VERLIEREN?! WENN DU NICHTS TUST, KEINE GEDANKEN HEGST UND DAN AUF EINMAL ALLE UM DICH HERUM UMGEBRACHT WERDEN! aLLE DEINE FREUNDE DIE DU HATTEST AUF EINEN SCHLAG VERNICHTET?! FINDEST DU DAS SCHÖN?!?!
ODER MEINST DU UM DAS LEBEN MEINES DRACHEN MEINES SOHNES VERDAMMT ZU BANGEN UND NICHT ZU WISSEN OB ER ÜBERLEBT! MEINST DU DAS WÄRE SCHÖN?!?

ICH SAGE DIR EINES WENN ES DARUM GEHT JEMANDEN ZU VERLIEREN WEIS ICH WOHL VON UNS BEIDEN IMMER NOCH MEHR ALS DU VERSTANDEN?!
UND WEHE DU DENKST AUCH NUR DARAN ASRAELLE ETWAS ZU TUN, DAN GLAUBE MIR ICH WEISS WIE ICH DICH TÖDLICH TREFFEN KANN!"


Dan wurde seine Stimme weider sanfter und er lies auch ihre Schnauze los.

"Glaube mir ich weiss ganz genau wie du dich fühlst schau!"

er zog sein hemd hoch und entblöste eine Narbe die über seinen gesamten Oberkörper lief von der linken Schulter runter bis zur rechten Hüfte.

"Das war als mein ganzer Stützpunkt auf dem ich stationiert war auf einen Schlag vernichtet wurde. Alles dortigen Freunde starben.
Aber weisst du was hilft? darüber zu reden. Oder etwas zu tun. Musik, oder so hilft viel. Aber bitte rede mit mir, sonst weiss ich nicht wie ich dir helfen kann und einen angehörigen meines Volkes kann ich nicht so traurig sehen. wir sind doch beides Drachen. Artemis"

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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   11th Juli 2010, 22:52

Artemis sah ihn stur an. Wütend sah sie zu, wie selbstverständlich er auf sie zuging und sie anbrüllte. Ihr Brustkorb hob und senkte sich zittrig.. ja, sie war wirklich wütend. Als er vor ihr stand und endlich nichts mehr sagte, schossen beide Pranken an ihm vorbei neben ihn und ershcütterten die erde. Ihr Kopf ging noch näher an ihn heran als sonst schon, ehe sie langsam ihr Maul öffnete. Zuerst sah es so aus, als wenn sie ihn fressen wollte, doch dann brüllte sie plötzlich. Sie brüllte ihn aus voller Seele an. "Du hast mir nichts zu sagen. Selbst wenn du ein Drache in Menschenform bist. Ich bin niemandem Rechenschaft schuldig für das, was ich tue. Und..." sie knurrte bei den nächsten Worten. "Sage niemals, das die trauer eines anderen unbedeutend ist. Sage niemals das deine trauer um so viel schlimmer ist. Sage soetwas nicht, wenn dir dein leben lieb ist!"Sie breitete die Flügel aus, sodaß es unter diesen wirklich pechschwarz war. Nur ihre pupillenlosen Augen stachen hervor wie Kristalle. Dann kam so ein klares Bild von Remus in ihr Kopf, das sie es nicht glauben konnte. Er stand vor ihr und hob die Hand. "Lass ihn, meine Liebe. Lass ihn! Ich bin immer bei dir.. genau hier.." er ging auf sie zu und berührte sie dort, wo ihr herz war. Davon bekam Richard allerdings nichts mit, nur, das Artemis plötzlich einen lauten, schmerzenden Schrei ausstieß und zurückstolperte.Ihre ausgebreiteten Flügel schlang sie um sich, sodaß sie nur wie ein großer zitternder Stein aussah. "REMUS!", heulte sie in die nacht hinein und schluchzte voller trauer.
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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   11th Juli 2010, 23:00

Er konnte nur ahnen was geschehen war aber er glaubte das ihm da jemand gerade evtl. das Leben gerettet hatte.

Langsamm begann er weider ganz sanft zu sprechen.

"Artemis? Ich sagte nicht das Trauer unbedeutend sei, weil das ist sie nicht.
Ich sagte auch nicht das meine grösser sei.
Ich wollte nur das du verstehst, das ich verstehe wie du dich fühlst.
Es tut mir leid wenn ich dir etwas sagte das dich verltzte.

Und dieser Remus... war er dein Captain? Geht es um ihn? willst du darüber reden?"


Er setzte sich ins Grass vor ihr und sash sie liebevoll an.
Er wollte nur das sie weider etwas glücklicher wurde.

Asraelle ladnete etwas weiter entfernt.

Er hatte begrifffen das die beiden das alleine durchstehen mussten.

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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   11th Juli 2010, 23:23

Artemis schluchzte laut, verstand jedoch das, was Richard sagte. immer wieder stieß sie schmerzvolle Laue aus und als Richard aufhörte zu reden öfnete sie einen Flügel.
Ihr Kopf sah heraus. traurig und leer wirkte ihr Blick und ihre Flügel und auch ihr Körpoer zitterten immer noch unberechenbar.
Zum ersten Mal sprach sie wieder mit jemandem.. und zum ersten Mal sprach sie über die geschehnisse. "ja, er war mein Captain. und er war mein bester Freund. bei einer Shclacht ind er Nähe sind sie alle gestorben." sie sprach leise und hatte den Kopf auf die Erde gelegt. Es tat gut mit jemandem darüber zu reden, doch ihre Trauer saß soo tief.
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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   11th Juli 2010, 23:35

Er lauschte leise wie sie schluchzte.
ALs sie dan zu sprechen begann hörte einfach weiter zu und nahm sich ihre Worte zu herzen.

Dan trat er etwas näher und legte ein Hand an ihre Wange und trocknete eine Tränne ab.

"Ich kann es fast nicht ertragen wenn einer von uns weint. Doch ich weiss das du das nun brauchst meine Liebe. Ich habe mich oft gefragt was dieser dumme Krieg soll. Es gibt zuviele Verluste auf allen seiten. Wir beide sind gute Beispielle.
Ich wünschte nur ich könnte etwas für dich tun Artemis.
Gibt es irgendetwas was ich für dich tun kann?

Und ich möchte dir sagen, das du mir schon jetzt viel bedeutest. Sonst würde ich kaum mein Leben hier riskieren oder?"


Er wagte es noch einmal und leckte ihr über die Schnauze seine Zunge war schon weider von unzähligen feinen Schnitten überzogen. er zeigte ihr seine blutige Zunge und schluckte das das Blut runter.

"Sag mal Asrtemis? Wann hast du das letztemal was gefressen? hast du evtl. hunger?"

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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   24th Juli 2010, 21:59

Artemis hörte dem Menschen eingängig zu und schwieg.Ihre Tränen versiegten so schnell, wie sie herausgebrochen waren.Sie zuckte vor seinen Berührungen zurück. Selbst wenn sie sie durch ihre schuppen nicht spürte, so wollte sie trotzdem nicht, das sie jemand anfasste. Die schwache Seite, die die Kristalldrachin gerade gezeigt hatte, war nun verschwunden. Ihr Körper spannte sich an,als ob sie in jedem Moment aufspringen würde und in der Dunkelheit verschwinden wollte. Sie spannte ihre Kralen an, die in die Erde fuhren wie ein Messer durch Butter. Zum zweiten Mal leckte nun Richard über ihre Schnauze und sie zog die Lefzen hoch, zum Vorschein kam ihr weißes und scharfes Gebiss. Selbst in dieser Dunkelheit sah man ihre gefletschten Zähne. "DU kannst nichts für mich tun. Ich will nicht, das du etwas für mich tust.", sprach sie und zog ihren Kopf von ihm weg. Sie baute sich über ihm zu voller Größe auf und sah von oben zu ihm herab. Sie zischte wütend. "Etwas bedeuten.. was heißt das schon?! tzz... " Im Moment hatte die große Drachin wirklich Lust diese Unterhaltung mit einem gezielten Prankenhieb zu beenden, was man wohl merkte, da ihre Pranke sie etwas von der Erde erhob. Der Schwanz peitschte wütend gegen die Erde, die immer wieder vom Aufschlag erzitterte. Die Frage, ob sie Hunger hätte ignorierte sie völlig. Ihre Augen fixierten nicht länger den ihr schon langweilig gewordenen Menschen, sondern sie schienen in die Dunkelheit zu fahre und etwas bestimmtes zu suchen. Sie würdigte Richard keinen Blick mehr. Sie stand nun auf allen vieren... sprungbereit. Die Atmosphäre hatte sich schlagartig vereist. Sie drehte sich, ohne etwas weiteres zu sagen, oder auch ohne ihn nur anzusehen weg und ging an ihm vorbei, so haarscharf, das nicht weit von ihm sich ihre Klaue in die Erde grub. Kleine Steine knirschten unter ihrem Gewicht, als sie an Richard vorbeiging. Mit hoch erhobenem Kopf ging sie weiter und schritt auch an Asraelle vorbei, neben welchem sie sich plötzlich duckte. Es schien für einen kurzen Moment so, als ob Artemis ihn angreifen wollte, doch dann sprang sie in die Höhe und schlug mit den gewaltigen Schwingen.
Ein Windstrudel entstand und die Gräser wogen sich in der Dunkelheit wegen dem Wind. Artemis flog hoch hinaus. Was erlaubte dieser Mensch sich nur?! Es dämmerte langsam zum Morgen, da die ersten Sonnenstrahlen über den Horizont die Ebene erhellten. Die Kristalldrachin flog zum Stützpunkt zurück. Zur Verwunderung vieler Drachen,die dachten sie wäre schon halb tot, setzte sie langsam auf und ging ohne eine weitere unnötige Regung zu ihrem Platz unter der Weide. Doch nun rollte sie sich nicht so klein wie sie nur konnte zusammen, sondern legte sich einfach hin und beobachtete durch ihre hellen pupillenlosen Augen die Geschehnisse, die sich abspielten.
Charlie stürmte keine 10 Minuten, nachdem sie angekommen war aus der Fliegerunterkunft und sah zu ihr herüber. Er wirkte erleichtert, das sie wieder da war, doch er sah mi einem Stirnrunzeln, das Richard und Asraelle nicht da waren. Hatte Artemis etwa? Nein... Charlie schüttelte über diese komischen Gedanken selbst den Kopf, sah aber mit einem stirnrunzeln zum Himmel. Vielleicht würden sie gleich auftauchen.
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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   25th Juli 2010, 01:42

Richard lies sich ins Grass fallen und blieb einfach leigen.
Dan sah er Asraelles Kpf über sich.
Der Drache stubste ihn an und leckte ihn kurz ab.
"Was ist denn nun Richard? Was hat sie denn?"
Er schienn nicht sonderlich aufgepasst zu haben.
Richard schaute ihn traurig an.

"Ich habe versagt Asraelle.
Ich scheine langsam die Verbindung zu den Drachen zu verlieren.
Weisst, du ich dachte ich könnte ihr evtl. helfen, aber, ich habe es nur verschlimmert.
Wie konnte ich mir überhaupt sowas denken das ich das könne?
Ich habbe einfach auf der ganzen Linie vollkommen versagt Asraelle."


Asraelle stubste ihn sanft an.
"Ach Richard das hasr du nicht.
Sie will sich einfach nicht helfen lassen.
Das ist ihr PRoblem. Sie will es nicht abgeben.
Es gibt einfach Leute, die wollen gar nicht aus ihrem Loch kommen.
Du hast es doch versucht oder? Das zählt doch."


Er legte sich zu ihm und schaute ihn fragend an.
Nach einer weile Stieg Richard auf und gemeinsam flogen sie zum Stützpunkt zurück.
Es war schon Nachmittag als sie endlich dort ankahmen.
Richard meldete sich bei Charlie und überbrachte diesem die truarige Nachricht.

"ES tut mir sehr Leid. Leider gibt es keine Möglichkeit zu ihr durchzudringen. Ich konnte zwar einige Worte mit ihr reden, aber ich habe kläglich versagt.
Es tut mir sehr leid.
Das eizige was mich wirklich scmerzt, ist Artemis.
sie tut mir sehr leid.
Bitte seien sie gut zu ihr. Ich werde noch diese Steund wieder nach lodnon aufbrechen.
Verzeihen sie und... leben sie wohl."


Er schritt hinaus und giing noch einmal kurz zu der Weide er sah das Artemis in schon kommen sah und lie auf Abstand stehen.

"Verzeih mir, das ich versuchte dir zu helfen. Was mutete ich mir an dir helfen zu wollen. Ich kann leider nichts tun. Schade. Eine solch tolle Drachin an sowas stumpfes zu verlieren wie das Zuchtgehege ist sehr traurig. Aber es ist deine eigenen Entscheidung. Ach ja was ich noch sage wollte,
Dein Leben geht weiter Artemis. Auch wenn das deines Captains es nicht tu. Doch dein Leben ist noch da.
Ich finde esschade das du es mit trauer vergeudest.
Was würde Remus wohl sagen wenn er dich so sähe?
Nun ich wollte eigentlich nur lebe wohl sagen. Und verzeih mir meine Bemühungen dir wieder eine Freude bereiten z wollen.
Ich werde nun gehen. WIr werden uns kaum wieder sehen.
Leb Wohl Artemis und pass gut auf dich auf ja?"


Dan rannte er davon. Es schmerzte ihn sie da zu sehen.
Wie sie sichin ihrer Trauer versteckte. Er verstand sie zwar durhchaus, doch das Leben musste doch weiter gehen oder?

Als er mit Asraelle und Cerali abhob schaute er noch einnal zurück, und eine Tränne rann seine Wange runter. Dann flog er wieder nach London davon. Und in eine unishcere Zukunft n der alten Heimat...

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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   25th Juli 2010, 11:46

Die Drachin sah ihn an und horchte bei seinen Worten auf. Dann hob sie ihren mächtigen Kopf und nickte ihm zu. sie sah, wie er davonlief und wie er mit Cerali und Asraelle davonflog. Sie sah ihnen kurz hinterher, ehe Charlie langsam an sie herantrat. Vor ihr setzte er sich hin, so wie er es immer getan hatte. So konnte Artemis ihn sehen und er selbst hatte noch etwas Abstand, damit er sich selbst einreden konnte, das er es im Notfall noch schaffen würde, aus ihrer Reichweite zu verschwinden. Er seufzte und die großen hellen Augen sahen ihn an. "Eigentlich was das nicht umsonst, was er tat. Nichts ist umsonst... nur dieser Richard scheint mir kein sehr geduldiger Mensch zu sein. Ich hatte nicht erwartet, das es so schnell gehen würde. Nun denn..." Langsam stand der Mann auf und sah zum Himmel. "Die letzte Hoffnung fliegt davon.." als er dies aussprach klang er ein wenig wütend. Warum war Richard verschwunden? Diese Art von Trauer löst man nicht an einem Tag... Charlie dachte, das er das wüsste.
Langsam drehte er sich um und schritt davon. Nun musste se also ins Zuchtgehege.... welch gemeine Welt es doch war auf welcher sie lebten.
"Charlie..."
Wie angewurzelt blieb der Angesprochene sehen. War das... Hatte sie... Schnell drehte er sich um. Artemis hatte ihren Hals ausgestreckt und sah ihn von oben an. "Charlie, ich will nicht ins Zuchtgehege!", sagte sie leise. Der braunhaarige ging langsam näher an sie heran. Artemis wusste, das er immer für sie da gewesen war. Dank Richards kurzem Aufenthalt hatte sie nur eins richtig gelernt... Charlie war immer für sie da gewesen. "D-Du redest wieder...?!" Langsam fuhr der lange Hals nach unten zu ihm. "Ich habe es nie verlernt." Vorsichtig ging der Mann wieder einige Schritte näher. Nun stand er genau vor ihr. "Wenn du nicht ins Zuchtgehege willst, musst du dir wieder einen Captain suchen und wieder in den krieg ziehen.."
"Das weiß ich. Ich werde wieder in den Krieg ziehen, unter einer Bedingung." Verwirrt runzelte Charlie die Stirn.
"Und die wäre?"
Der mächtige Kopf von der Kristalldrachin legte sich neben ihn hin. ein helles Auge sah ihn an und ein schwaches Lächeln war auf ihren Lippen zu erkennen. "Nur wenn du mein Captain wirst!"
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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   25th Oktober 2010, 16:43

schnauf,zisch,hechel
"Mein Gott Donar du hörst dich ja an wie ein undichter kessel bist du so sehr außer Form ?
Vielleicht solltest du mal auf deine Snacks während der Flüge verzichten ,ich sehe da auf deinen Rippen mind. 10 Dosen Fischsoße und ein halbes Dutzend Rehe.
".
Es war wahr der Drache hatte wirklich schonmal besserZeiten gehabt.
Der früher schlanke und muskolöse roten Minifeuerball,hatte einige Pfund Fet angesetzt und war etwas ründlich gewworden,gleichzeitig war dem immer mehr werdenden Fett auch viel Muskelmasse gewichen.
"DU hast gut reden,",schaltete sich nun der keuchende Drache ein und drehte den Kopf zu seinem Reiter,"du musst dich ja auch nicht in 1000 Metern Höhe mit 75 Kilo meckerndem Fleisch auf dem Rücken abquälen.Ich zeig dir mal wofür meine Pälsterchen gut sind,mehr Gewicht fällt auch schneller.".
John wusste was nun geschehen würde und griff instinktiv nach dem Sattel und keinen Moment zu spät,denn der Drache stürzte nun fast senkrecht ,mit einem Affenzahn in die Tiefe.
"Ahhhhhh,das Manöver sollst du doch nur im Gefecht anwenddddennnnnnnnn!!!".
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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   28th Oktober 2010, 17:36

Es waren schon einige Wochen seit Richards Besuch vergangen und Artemis lag gerade im angenehmen Schatten der Weide, die sie ihr Eigen nannte. Als sie einige Drachen tuscheln hörte, reckte sie ihren Kopf und blinzelte einige Male. Was hatten die Tratschtanten von gelben Schnittern da hinten denn schon wieder? Artemis blinzelte einige Male, da sie gerade geschlafen hatte und sich ihre pupillenlosen Augen erst einmal an dieses Licht gewöhnen mussten. Sie war für diese Tagesart nicht so gemacht wie für die Nacht. Zwar hatte sie keine Probleme zu sehen, doch es blendete alles so furchtbar, ehe sie sich daran gewöhnt hatte.
Als ihre Augen soweit waren sah sie in den blauen Himmel, der nur von einigen weißen Wolken durchzogen wurde. Dann sah sie einen etwas rundlichen Drachen, der sich in die Tiefe falle ließ... und auf seinem Rücken saß ein Mensch. Wo die wohl herkamen?
Wie gerufen kam Constantine um die Ecke und sah ebenfalls gebannt zum Himmel. In einer Hand hatte er eine Stulle, in der anderen ein Buch. er war gerade auf dem Weg zu Artemis.
Die Kristalldrachin stand auf und runzelte die Stirn... Hatten die dort oben in der Luft etwa Probleme? Wo war die Mannschaft des Drachens? Tim, ein Jugendlicher aus der Besatzung von Artemis lehnte sich an ihr Bein. "Na die oben machen aber nen ganz schön großen Auftritt, was?" Die drachin grummelte kurz, wandt sich aber nicht von dem Schauspiel ab.
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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   28th Oktober 2010, 17:56

Das Merr kam näher immer näher und langsam war sich John nicht mehr sicher ob sein Drache nochmal ochziehn konnte,denn träge war er auch geworden.
"Hochzieh,HOCHZIEHN!!!"
Zu spät,der Drache hatte noch versucht hochzuziehn,doch er war bereits mit einem erstklassigen Bauchplatscher auf dem Wasser aufgeschlagen.
"DU NIMMST SOFORT AB !!!!",John war nun wütend,denn er schwamm nun im Meer,ihm war kalt und außerdem wurde es bereits dukel und er wusste nicht ob er es mit dem nun völlig fertigen Dracehn noch zurück nach Cornwall schaffen würde.
Dieser ar nun auch wieder aufgetaucht und strampelte mehr schlecht als recht im Wasser.
"Wir schwimmen ans Festland,übernachten dort und fliegen dann morgen zurück und dann gibts nur noch Grünzeug für dich .
John schaute nun zur Küste und es schien als würde dort etwas die SOnne reflektieren ,doch scon im nächsten Moment war das Funkeln wieder weg.
Also schwamm er zur Küste ,schleppte sich an den Strand machte ein Feuer an,zu was sein völlig erschöpfter und nasser Drache nicht mehr fähig war, und legte sich auf in den Sand.
"Wir müssen wirklich trainieren.",stimmte nun auch Donar zu.
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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   28th Oktober 2010, 19:29

Als das Gespann die Klippen hinunter verschwand und dann auch nicht mehr auftauchte, neigte Artemis den Kopf. Waren sie...? Ein lautes Wasser platschen bestätigte ihren Verdacht. Schnell drehte sie ihren Kopf zu Constantine, der ihr nur zunickte. Der großgewachsene Mann schob sich den Rest seiner Stulle in den Mund, ehe er Die Besatzung anbrüllte, das sie Artemis das Geschirr anlegen sollten.. aber es würde reichen, wenn nur er mit ging.
Keine 10 Minuten später saß der schwarzhaarige Mann auf dem Kristalldrachen. "Flieg Artemis.... Wollen wir mal sehen, wer uns eien solchen Besuch abstattet!", spornte er sie an , ehe die Drachin vom Boden abhob. Das Land rauschte unter ihnen vorbei , bis sie zu den Klippen kamen. Mit einem Sturzflug flog sie diese ab,fand aber zur Erleichterung beider, keinerlei Blut oder Ähnlichem an den Spitzen die aus dem schäumenden Wasser ragten. Es wurde etwas dunkler und die Sonne verschwand hinter dem Horizont. "Ich kann nicht mehr viel sehen...", sprach der Kapitän um Artemis klar zu machen, das sie nun weiter machen musste. Die Drachin allerdings sah auf einiger Entfernung ein schwaches Lagerfeuer und flog darauf zu. Das Flappen ihrer Flügel verriet sie, aber beide waren sich sicher das das kein Franzose war, das sich nach South Wales traute.. und das noch von der Landseite. Artemis landete neben dem Drachen und ließ Constantine absteigen, welcher sich durch die Haare fuhr und zu Jonathan ging. "Guten Abend, werter Herr!", fing er an, während Artemis sich hinsetzte und zu dem anderen Drachen schielte. Sie hatte noch nie einen solchen Drachen gesehen, waren alle seiner Rasse so dick? "Mein Name ist Constantine Charlie Black. Sind sie und ihr Drache wohl auf?"
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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   28th Oktober 2010, 20:28

Es war bereits fast dunkel,als John etwas hörte,ein Flattern .
John griff nach seinem Gewehr,in Bereitschaft angegriffen zu werden.
Doch es schien keine Angreifer zu sein,denn der Drache setzte sich kurz vor ihnen nieder und ein junger Mann stieg vom Drachen ab und fragte ach seinem Wohlbefinden.
"Gut danke .",John legte das ghewehr weg und meinte noch hinzu ,"und wenn mein Freund hier nicht so gerne gegessen hätte in der letzten Zeit,dann wäre ich auch nicht nass.":
Donar gab ein böses grollen von sich,doch er war viel zu müde um noch ein Kommentar abzugeben.
"Ich bin von der Cornwall Abfangstaffel und war hier auf einem Übungsflug.Aber was machst du hier ich hab dich und deinen Drachen hier noch nie gesehn.".
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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   12th Dezember 2010, 00:54

(Sorry, ich mach jetzt einen Zeitsprung!^^)

*Zeistsprung von etwa 12 Stunden*

Artemis lag wach unter ihrer Weide und grübelte. Einige unlesbare Ziffern schrieb sie in den trockenen Boden. Ihr war ganz schrecklich langweilig. Sie seufzte leise und stand auf, wobei sie ganz vergaß, das Paul, der blonde Mann aus ihrer Mannschaft gerade an ihren Beim lehnte. Doch wenn er erst schlief, schlief er und so räckelte sich Paul im staubigen Boden ehe er durch ein lautes Schnarchen bemerkbar machte, das er weiter schlief. Die Kristalldrachin lächelte milde und sie wollte sich gerade etwas die Füße vertreten, als Charlie ihr entgegenlief und der Mannschaft, die in der brütenden Hitze Im Schatten von Artemis Schutz gefunden hatten, Befehle zu. "Los, ihr faulen Säcke! Macht euch ran! Ich will Artemis in einer Viertel-Stunde startbereit sehen! WIr müssen auf dem schnellsten Weg nach London!" die Drachin sah ihren neuen Captain verwirrt an und bemerkte wie er mit schnellen Schritten näher kam. Paul jedoch schlief immer noch tief und fest. Mit einer flinken Bewegung legte sich die Drachin wieder hin und versteckte den schlafenden Mann hinter ihren Krallen. Charlie war nun bei den Männern und sah sich suchend um. "Wo ist Paul, der Faulenzer?" Gerade als die Mannschaft herumdrucksen wollten, senkte Artemis den Kopf und meinte gleichgültig. "Der wird schon noch kommen. Lasst uns so schnell wie möglich losfliegen!"Endlich konnte sie aus ihrer Dreckskuhle heraus! dachte sie mit einem grinsen und sah Charlie zu, wie er Befehle erteilte, ehe er sich umzog und seine Sachen packte. "Paul?!" Der angesprochene gähnte ausgiebig und sah zu Artemis hoch. "Ja? Was ist los?" "In einer viertel Stunde fliegen wir los, also mach dich bereit!"

Nach einer Viertel Stunde saßen alle Männer am Geschirr festgemacht auf Artemis und flogen los.
Die reise Nach London würde einige Zeit in Anspruch nehmen...
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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   20th Februar 2011, 01:55

*first post*

Die helle Morgenglocke erklang und langsam erwachte der Stützpunkt wieder zum Leben. Eilig wurden Formationen geübt oder die Drachen für die Patroullie bereit gemacht. Mitten im Trubel saß ein etwas schäbig aussehender Mann an die Flanke eines gelben Schnitters gelehnt. Das Tier atmete ruhig und der Mann beobachtete das rege Treiben mit einem grinsen. Er stand auf, als sich der Captain des Schnitters näherte und begrüßte ihn herzlich. "Tony... Sag mal, wo ist eigentlich Charlie und Artemis? Die ganze Crew fehlt seit gestern nacht...", sprach er und sah den Gleichgestellten an, der etwas herumdruckste. "Ja.. Darry, das ist so. Solange du noch auf deinen Drachen wartest, sind sie nach London geflogen um dort ein Paket abzuliefern, welches von großem Wert ist. Sie werden bald wieder da sein, solange sollen wir die Formation üben!"
Mit den Worten sprach er als letzter seiner Crew auf Tori, den gelben Schnitter mit braunen Tigerstreifen an den Beinen und flog zum Formationstrainung. Darcon selbst sah gepannt zum Himmel, wo die 2 Schnitter und ein Langflügler ihre runden zogen. Vorne, an der spitze der Formation flog die Säurespuckerin Lucy mit ihrer Capitainin Johanna. links und recht etwas weiter hinter ihr begleiteten sie die 2 Schnitter. Normalerweise würde Artemis noch hinter den Kleingewichten fliegen, doch sie fehlte. Und auf der anderen Seite der Formation wurde bald er fliegen... mit seinem Drachen. Was würde es wohl für einer sein?Etwas in Gedanken versunken stierte der Capitain ohne Drachen zum Himmel.
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BeitragThema: Re: Stützpunkt in South Wales   20th Februar 2011, 21:04

Eine Weile sah der dunkelhaarige Mann noch in den Himmel, ehe ein stämmiger Kerl ihn ansprach. "Darcon. Du sollst dich bei Claus melden. Er meinte es sei dringend!", sprach er und Darcon nickte. Auf dem Weg zum Büro winkte er noch einigen Männern, die ihm entgegenkamen. Die Mannschaft war bereit... und auch Darcon war bereit .. nur der Drache fehlte. Seine Crew war auf andere Drachen verteilt worden, jedoch wussten sie schon, das sie bald auf Darcon's Drachen reiten würden. Der dunklehaarige ging durch die Tür und stand vor einem älteren Mann, der knapp über 50 war. trotz seinen Falten, wirkte er lebensfroh und sein Feuer in den Augen hatte ebenfalls nicht abgenommen.
"Ah..Darcon. Schön, das Sie so schnell kommen konnten. Ich muss sie bitten so schnell wie möglich nach Loch Loggan zu reisen. heute ist ein brief gekommen, das dort einEi bereits verhärtet ist. Sie sind am nächsten an dem Stützpunkt ohne Drachen, und wir wollten ihnen den Drachen eh zugestehen. Es ist ein Kazilik-Ei."
Der mann beobachtete Darcon's Reaktion genau und versuchte ihn abzuschätzen. "Das sind ziemlich quirlige Tiere. viel Temperament und kaum zu zügeln. Doch ich halte sie für dne richtigen für diese Aufgabe. Zudem können wir es uns nicht leisten, einen derartigen Feuerspucker in ein Zuchtgehege zu stecken."
Darcon sah einige Momente aus dem Fenster, ehe er sich zu dem Mann drehte und schelmenhaft grinste. "Sie wissen, das ich Herausforderungen suche.", sprach er, wobei in seinen Augen das glitzern eines Schalkes zu sehen war. Der Alte Mann, lächelte leicht und stützte sich auf den Tisch neben ihm. "Gut. Sie müssen sofort aufbrechen. Hier auf diesem Stützpunkt gibt es keinen der schneller ist, als Tori. Tony weiß bescheid, also bewegen sie sich!"
Der dunkelhaarige Mann ging aus dem Zimmer und aus der Fliegerbehausung. Und auf dem Hof stand bereits der gelbe Schnitter, der ihm keck zuzwinkerte und Tony, der auf dessen Rücken saß und ihn zu sich winkte. Die Crew blieb hier, so konnte der Drache schneller fliegen. "Na los.. wir dürfen keine Zeit verlieren!", sprach der Captain und sie erhoben sich, mit Darcon, der aufgesprungen war, in die Luft.
So schnell Toris Flügel zu schlugen vermochten, flogen sie nach Loch Loggan.

>>Loch Loggan
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